Mittlerweile bin ich Hauslektorin meines Freundeskreises und darf mich mit den verschiedensten Abschluss- und Seminararbeiten beschäftigen. Von Wirtschaft über Sozial- oder Politikwissenschaften, bis hin zu Literatur, ich korrigiere, was meine Freund*innen interessiert. Und ich glaube, ich mache das ganz gut 🙂
Außerdem arbeite ich aktuell auch als Freelancerin auf UpWork, bisher hatte ich hier ein paar kleine, aber feine Lektorats-, Texter- und Übersetzungsaufträge.
Ich weiß die Arbeit sehr zu schätzen, da ich dadurch lerne, mich vernünftig mit Kund*innen abzusprechen, meine Preise meinen Leistungen und meinem Wissen anzupassen und Deadlines einzuhalten.
Es ist nicht immer ganz einfach, man wird mit vielen KI-Aufträgen konfrontiert und muss viele unsinnige Anfragen ablehnen, aber es ist dennoch eine Plattform, die es sich lohnt anzuschauen, wenn man ein wenig Erfahrung in kreativen Bereichen oder IT sammeln möchte. Ich glaube, für die Ewigkeit ist UpWork nichts, aber ich bin dankbar, diese Übung zu haben, während ich mich um umfangreichere Aufträge kümmere.

